Vorlesewettbewerb an der WRS Bopfingen

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Schülerfirma "Plottis"

Sportrucksack / Kooperation mit dem Fach AES - die Schülerinnen nähen eigene Matchsäcke, designen ihr eigenes Logo und die AG bedruckt sie

Geburtstags-T-Shirt und Kopfhörertaschen

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SMV-Kinotag

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Betriebsbesichtigung bei den Holzwerken Ladenburger

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Action days für die Grundschüler/innen

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Fußballturnier an der WRS Bopfingen

Beflockung der Trikots durch die Schülerfirma "Plottis"

Trikots im Einsatz

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Eislaufen mit der ganzen Schule

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American Football an der WRS Bopfingen

Am Montag, den 15.01., hatten die Schüler der 8. Klasse einen ganz besonderen Sportunterricht. B-Lizenztrainer und ehemaliger Nationalspieler Jan-Philipp Hammer war mit schwerem Gepäck zu Gast in der BZ-Halle in Bopfingen. Dort wurden den Schülern in den ersten zwei Schulstunden die Basics des American Football nähergebracht. Diese beinhalten das Werfen und Fangen mit dem außergewöhnlichen Ball, dem sogenannten „Pigskin“, sowie die Grundlagen des „Tackling“. Dabei gilt es nicht dem Gegner weh zu tun oder in alter Ringermanier zu Boden zu schleudern, sondern lediglich so schnell und so einfach wie möglich zu Boden zu bringen ohne den Gegner zu verletzen.

Neben den koordinativen und physischen Aufgaben stand aber vor allem der faire sportliche Umgang miteinander, der Teamspirit und die individuelle Entwicklung jedes Einzelnen mit seinen Voraussetzungen und Fähigkeiten im Mittelpunkt. Denn im Gegensatz zu den traditionellen Sportarten wie Fußball, Handball, Basketball oder Volleyball bietet der American Football für quasi jeden Spielertyp, ob klein oder groß, schmächtig oder stämmig, dynamisch oder standhaft, eine passende Position. Und hier sieht der Coach das große Potential der aufstrebenden Sportart.

Der Abteilungsleiter und Headcoch der „Aalen Legions Jugend“ möchte mit seiner Arbeit die Jugendlichen für den Sport begeistern. Getreu dem Motto ‚Jeder ist willkommen und jeder wird gebraucht‘ sucht er junge Talente, die vielleicht bisher eher schlechte Erfahrungen mit Sport oder Vereinssport gemacht haben, weil sie die körperlichen Voraussetzungen nicht erfüllen konnten. „Das gibt es bei uns nicht! Jeder wird seine Rolle im Team finden“, sagt Jan-Philipp Hammer während der Unterrichtseinheit und war von einigen Jungs sehr begeistert.

Ein Highlight war die Ballwurfmaschine von denen es derzeit deutschlandweit nur 12 Exemplare gibt, eins davon in Aalen. Dabei kann die Geschwindigkeit stufenlos eingestellt werden und somit war der Ehrgeiz enorm hoch, wer den stärksten Pass fangen kann.

Am Ende waren sich der Sportlehrer, die Schüler und der Coach einig, dass es eine geile Aktion war, die bestimmt bald wiederholt wird. Und wer weiß, vielleicht verschlägt es den ein oder anderen Bopfinger demnächst nach Aalen aufs Footballfeld.

 

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Weihnachten an der Werkrealschule

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Unser Stand im Weihnachtskaufhaus

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Projekt "Kunstvolle Weihnacht"

Auch dieses Jahr ist die Werkrealschule Bopfingen wieder beim Projekt „Kunstvolle Weihnacht“ mit einem Bild dabei und hilft damit den größten Adventskalender der Region am alten Bopfinger Rathaus entstehen zu lassen.

Bild Nummer 8 trägt den Titel "Der Mann im Mond". Die Gestaltung übernahm die Kunst-AG der Werkrealschule Bopfingen in Zusammenarbeit mit dem Lehrer Luca Leittersdorf.

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SMV-Aktion: "Der Nikolaus kommt" mit Nikolausturnier

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Im Rahmen der Gesundheitsbildung und Prävention unterrichtet die Frauenärztin Frau Dr. med. Dorothea Langheinrich die Klassenstufen 6, 7 und 8 an der WRS Bopfingen

Ganze drei Tage nahm sich Frau Dr. med. Langheinrich Zeit um Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule Bopfingen, geschlechtergetrennt, insgesamt drei Jahrgangsstufen der Schule zur Thematik Gesundheitsbildung und Prävention mit dem Themenschwerpunkt sexuelle und reproduktive Gesundheit zu sensibilisieren, Fragen zu beantworten und Themen rund um die psychischen und physischen Veränderungen während der Entwicklungsphase der Pubertät bei Jugendlichen anzusprechen.

Der Musiksaal der Schule sieht hierfür ganz und gar nicht wie ein typisches Klassenzimmer aus. Tische wurden entfernt, Stühle stehen im Halbkreis und sind für Gesprächsrunden vorbereitet. Es sind jeweils nur Mädchen oder nur Jungen aus einer Jahrgangsstufe anwesend. Lehrerinnen und Lehrer dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen und aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht nicht teilnehmen.

Frau Dr. med. Langheinrich, die im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V. (ÄGGF) als Präventivbeauftragte Informationsstunden zu Themen, wie Pubertät, Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Verhütung, Sexualität, sexuell übertragbare Erkrankungen, Körperakzeptanz, Hygiene und jugendtypischen Lifestyle mit ihrer praktischen Erfahrung als Frauenärztin verbindet, wirkt sehr schülerzugewandt. Spricht ruhig und einfühlsam und schafft es schnell den Schülerinnen und Schülern die ersten Ängste und Bedenken zu nehmen. Schnell entwickelt sich eine rege Gesprächsrunde mit der Ärztin, die zuvor die Themen digital aufbereitet mit den Jugendlichen durcharbeitet. Zwei Schulstunden in jeder Klassenstufe jeweils für die Mädchen und zwei Schulstunden jeweils für die Jungen nimmt sie sich hierfür Zeit.

Die dreimalige Anreise an die Schule stört sie dabei nicht. Das Thema ist zu wichtig und an manchen Schulen ist sie auch schon abgeblockt worden, weil sich die Schulen dafür entschieden haben, diese Themen allein im schuleigenen Biologieunterricht zu behandeln. Nicht so die Werkrealschule Bopfingen, die das Angebot der Präventivärztin mit großer Begeisterung angenommen hat. Schulleiter Lars Wolf hat die Anfrage sofort dafür genutzt, den rechtlichen und organisatorischen Rahmen für die dreitägige Veranstaltung an der Schule zu schaffen. Wolf erklärt: „Pubertät, körperverändernde Entwicklungen, die Entwicklung der eigenen Sexualität und die damit verbundene Verunsicherung bei Kindern und Jugendlichen findet heute deutlich früher statt, als in den Generationen zuvor. Dem müssen auch wir in der Schule Rechnung tragen und die Schülerinnen und Schüler eben dort abholen wo sie sind und das ist inzwischen eben an einer anderen Stelle als noch vor 10 Jahren.

„Vor allem der ungezügelte und teilweise unkontrollierte Umgang der jungen Menschen mit dem Internet und dem Handy führt heute zu teils gefährlichem Halbwissen oder verrohten Vorstellungen rund um die eigene Sexualität“, berichtet der Schulleiter.

Am Ende der dreitägigen Veranstaltung sind alle Teilnehmer sichtlich zufrieden mit der Durchführung und der einfühlsamen und professionellen Art, mit der Frau Dr. med. Dorothea Langheinrich mit den Schülerinnen und Schülern umgegangen ist. Da die Themen an Alter und Lebenswelt der Jugendlichen angepasst werden, hat sich die Werkrealschule Bopfingen bereits jetzt für eine Fortsetzung der Informationsstunden im Folgeschuljahr entschieden.

Frauenärztin Dr. med. Langheinrich 3 Tage an der Werkrealschule Bopfingen

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BANG! - Werke aus dem Kunstunterricht der Klassenstufe 7

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Kunstwerk der Schülerin Adna (Klasse 9b)

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Schülerfirma Plottis "Vielleicht sind das eure Klassenarbeiten."

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Ausflug unserer Fünftklässler/innen in den Kletterwald

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Einschulung der Klasse 5

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Sportliches Kollegium bei "Ostalb läuft"

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Abschlussklassen 2022/23

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Haupt- und Werkrealschulabschluss!

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Rückenwind für die Werkrealschule

Die Werkrealschule Bopfingen veranstaltet einen Sporttag

Einen Sporttag für die gesamte Schule veranstaltet die Werkrealschule Bopfingen und lässt sich dabei von der Bochumer Sporteventfirma TriXitt unterstützen.

Während die Klassen 9 und 10 zur schriftlichen Abschlussprüfung im Fach Englisch antraten fand für die unteren Klassen ein tolles sportliches Event im Bopfinger Jahnstadion statt. Die Organisation und Idee hierzu kam aus der Sportfachschaft der Werkrealschule. Der Fachleiter Lehrer Kai Lumpp stellte den Kontakt zur Firma her und das landesweite Förderprogramm “Rückenwind“, Nachfolger der anderen Förderprogramme “Lernbrücken“ und “Bridge the gap“, übernahm die Finanzierung des Projektes.

Ein mittlerer 4-stelliger Betrag ist notwendig, wenn man solch ein Event für etwa 160 Schülerinnen und Schüler auf die Beine stellen möchte.

Das Bopfinger Jahnstadion bietet hierfür beste Grundvoraussetzungen. Umkleidekabinen, eine Laufbahn und jede Menge Platz, den die Firma TriXitt dann auch reichlich ausgenutzt hat.

Jede Menge Vorbereitung war nötig, bis ein solches Event steht, berichtet der Rektor der Werkrealschule Bopfingen, Lars Wolf, der auch geschäftsführender Schulleiter der Bopfinger Schulen ist und sich dieses oder einen ähnliches Event auch für andere Bopfinger Schulen vorstellen kann.

Zuerst hat die verantwortliche Sportfachschaft den Kontakt zur Bochumer Firma aufgenommen, abgesprochen in welchem Rahmen der Sporterlebnistag stattfinden könnte und dann haben beide Seiten einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Eine notwendige Vorgabe, ohne die die Landesförderung nicht greift. Diese gehört zu einem ganzen Maßnahmenkatalog, der aufgelegt wird um Lernlücken nach Corona zu schließen.

Lernlücken, die, wie Kai Lumpp bestätigt, nicht nur in Deutsch, Mathematik oder Englisch entstanden sind sondern auch die schulischen Leistungen im Fach Sport verschlechtert haben.

Leider sind Sportstunden während der Coronapandemie vollständig ausgefallen. Sport kann man eben nicht per Homeschooling durchführen. Parallel konnten auch die Vereine kein Training mehr anbieten. „Jetzt müssen wir das wieder auffangen“, berichtet Lumpp, „aber wie soll das gehen, in Zeiten von Lehrermangel, sind es eben wieder die praktischen Unterrichtsfächer bei denen zuerst gekürzt wird.“

„Dem wollen wir entgegenwirken,“ so Schulleiter Wolf, der dafür gern den Topf der Landesförderung anzapft. Insgesamt stehen der Schule aus dem Förderprogramm knapp über 15.000 € zur Verfügung. Nachmittags werden vor allem Mathematikförderungen und Prüfungsvorbereitungen in den Hauptfächer darüber finanziert.

Jetzt also die Investition in die Bewegungsschulung für die Klassen 5 bis 8. Ein ganzer Schultag, der unter dem Motto Bewegung und Sport steht.

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Werkrealschule eröffnet Kunstausstellung mit einer Vernissage

Die Werkrealschule Bopfingen präsentiert das Kunstprojekt “artagainstwar“ im Rahmen einer Vernissage im Foyer des Bopfinger Rathauses

Unter der Schirmherrschaft des Förderkreises der Werkrealschule Bopfingen entstand an der Schule kurz vor Weihnachten ein Kunstprojekt, an dem sich alle Klassen der Schule beteiligt haben. Die Kunstwerke sind ab sofort im Foyer des Bopfinger Rathauses zu sehen und werden dort bis zum 17. April 2023 ausgestellt sein.

Das Kunstprojekt wurde an der Schule als Wettbewerb der unterschiedlichen Schulklassen durchgeführt. Insgesamt 950 € stellte der Förderverein der Schule für die Klassen als Preisgeld zur Verfügung.

Die Grundvoraussetzungen waren für alle Klassen gleich. Jede Klasse hat die gleichen Materialien bekommen und eine von der Fachschaft Technik hergestellte Präsentationsleinwand. Die künstlerischen Techniken, die innerhalb der Klassen verwendet wurden waren dann unterschiedlich. Malerei, Collagen, sogar Beleuchtungstechniken wurden an und mit den Kunstwerken umgesetzt.

Mit einer Vernissage für geladene Gäste wurde die Ausstellung nun feierlich eröffnet. Die Werkrealschule Bopfingen betrat mit dieser Präsentationsform von Schülerwerken Neuland. Die Ausstellungsvorbereitungen und die Durchführung der Vernissage waren eine schulische Gemeinschaftsleistung.

Klassen, Fachschaften oder AGs der Schule haben sich hierbei ganz unterschiedlich eingebracht. Von der Herstellung der Einladungskarten für die offizielle Eröffnung über den Bau der Staffagen durch die Fachschaft Technik und das Catering durch den Fachbereich AES während der Vernissage konnten Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen und Klassenstufen am Gelingen der Veranstaltung beteiligt werden.

Bürgermeister Dr. Gunter Bühler begrüßte die Anwesenden und bedankte sich bei allen für das herausragende Engagement, das dazugehört um ein solches Projekt als Schulgemeinschaft auf die Beine zu stellen.

Im Anschluss erläuterte der Schulleiter der Werkrealschule Bopfingen Lars Wolf die Beweggründe, die dazu geführt haben, dass sich die Schule für das Motto “artagainstwar“ – Kunst gegen Krieg- entschieden hat.

Zwei ukrainische Vorbereitungsklassen hat die Schule inzwischen. Weit über die Region hinaus hat das, von der Schule erstellte pädagogische Konzept zur schulischen Integration ukrainischer Flüchtlingskinder, Interesse anderer Schulen und Gemeinden geweckt. Unterschiedlichste Medien haben inzwischen darüber berichtet.

„Der Krieg in der Ukraine hat in unserer Schule inzwischen zu erheblichen Veränderungen geführt“, teilt Wolf mit. Räume werden anders genutzt, pädagogische Konzepte müssen überarbeitet werden, ukrainische Lehrerinnen wurden eingestellt und Spendengelder eingesammelt.

Als Geschäftsführender Schulleiter der Bopfinger Schulen ist er auch dafür zuständig die Übergänge für Flüchtlingskinder von den Grundschulen in die Werkrealschule und von dort in andere weiterführende Schulen zu organisieren.

Der Fachbereichsleiter der Fachschaft Kunst Luca Leittersdorf, der das Kunstprojekt fachlich organisiert und betreut hat, erklärte, wie Schülerinnen und Schüler auf ganz unterschiedliche Art und Weise Themen wie Krieg und Gewalt in den erstellten Kunstwerken verarbeiteten. Die Kunstwerke sind alle an einem einzigen Schultag entstanden, an dem der reguläre Unterricht für das Projekt ausgesetzt war.

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Berufsbörse an der Werkrealschule Bopfingen

Eine große Anzahl regionaler Betriebe präsentiert sich in der Werkrealschule

Großer Andrang bei der Berufsbörse der Werkrealschule Bopfingen. 17 regionale Firmen aus den Bereichen Handwerk und Handel präsentierten sich einen Nachmittag lang in den Klassenzimmern und auf den Gängen der Schule. Die teilnehmenden Firmen haben sich einiges einfallen lassen. Die Firma Bortolazzi rückte eigens mit einem Minibagger an, mit dem die Schülerinnen und Schüler schon einmal aktive Fahrübungen durchführen konnten.

Aus der Werkrealschule waren die Klassenstufen 8 bis 10 anwesend und zusätzlich waren Schülerinnen und Schüler aus umliegenden Schulen eingeladen.

„Ein wichtiger Termin um zukünftige Auszubildende und Firmen, die neue Auszubildende suchen niederschwellig zusammen zu bringen,“ wie der Rektor und Geschäftsführende Schulleiter der Bopfinger Schulen Lars Wolf findet.

Eine Veranstaltung die, wegen der beschränkenden Coronamaßnahmen in den letzten Jahren, leider nicht stattfinden konnte aber zukünftig jährlich zum Schulprofil dazugehören soll.

Der Förderverein der Schule hat die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen, mitorganisiert, Kosten getragen, Sponsoren gesucht und gefunden.

Die Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen konnten hierbei letzte Informationen vor der bevorstehenden beruflichen Bewerbung abklären, Grundqualifikationen zu bestimmten Berufswünschen abfragen und direkt, an den Präsentationsständen der Firmen, Bewerbungstermine vereinbaren.

Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 bereiten sich gerade auf das schulische Berufspraktikum “Orientierung in Berufsfelder“ (OIB) vor. Zwei Wochen wird dabei in einer Firma geschnuppert beziehungsweise eine Woche in zwei verschiedenen Firmen. Auch hierfür haben die anwesenden Firmen aus der Region Bewerbungen der Schüler angenommen und weitere Fragen zum Betrieb, den Verdienst- und Karrieremöglichkeiten sowie den benötigten persönlichen Qualifikationen beantwortet.

Wichtig war der Schule, dass auch eine große Anzahl an ukrainischen Schülerinnen und Schülern an der Berufsbörse teilgenommen haben. Die Schule hat zwei Vorbereitungsklassen ausschließlich mit ukrainischen Flüchtlingskindern, von denen einige inzwischen sehr gut deutsch sprechen und im Sommer die Schule in Richtung einer Ausbildung verlassen werden.

„Gerade für die ukrainischen Schülerinnen und Schüler ist die Hemmschwelle, sich direkt bei einer Firma zu melden größer als bei den deutschen Schülern, da natürlich persönliche Kontakte und Beziehungen, die deutsche Jugendliche oft, auf Grund der Arbeitstätigkeit ihrer Eltern haben, nicht vorhanden sind,“ erklärt Wolf.

Die Organisation der Messe war eine gesamtschulische Leistung. Die unteren Klassenstufen der Schule übernahmen das Catering und den Kaffee- und Kuchenverkauf während der Veranstaltung.

Parallel fand im Erdgeschoss der Schule die Premiere der Kunstaustellung “artagainstwar“ statt, die ab dem 13.03.2023 im Foyer des Bopfinger Rathauses ausgestellt sein wird.

 

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Autorenlesung an der Werkrealschule Bopfingen

Christian Linker liest aus seinem neuesten Jugendbuch vor
Für eine Autorenlesung in den Klassen 9 und 10 an der Werkrealschule Bopfingen konnte mit Christian Linker von der Schule ein vielfach ausgezeichneter Schriftsteller gewonnen werden. „Y-Game“ heißt das neueste Jugendbuch von Christian Linker, der 2003 für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde und inzwischen den Hans-Jörg-Martin-Preis sowie den Autorenpreis des Karlsruher Sandkorn-Theaters und den Jugendbuchpreis Goldene Leslie erhalten hat. Insgesamt 4 Stunden ist der Jugendbuchautor an der Schule. Liest vor, beantwortet Fragen und signiert Bücher. Organisiert und finanziert wurde die Veranstaltung von der „Kleinen Schusterwerkstatt“ aus Bopfingen, die inzwischen schon viele unterschiedliche Projekte zur Leseförderung an der Schule unterstützt hat. Weitere Aktionen in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Deutsch der Werkrealschule sind in Planung.

 

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Besuch der ukrainischen Schüler/innen im StadtPalais in Stuttgart mit anschließendem Backen in der Schulküche

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Neuer Betriebspartner für die Werkrealschule Bopfingen: Firma Kiener Maschinenbau GmbH/Lauchheim

Die Firma Kiener Maschinenbau GmbH aus Lauchheim ist mit der Werkrealschule Bopfingen eine Betriebspartnerschaft eingegangen. Die Firma wird zukünftig direkt an der Schule Lehrberufe vorstellen und den Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule Bopfingen für eine Betriebsbesichtigung zur Verfügung stehen.
Im Frühjahr wird die Firma Kiener Maschinenbau GmbH an der Berufsbörse der Schule teilnehmen. Am 2. Juni 2023 findet auf dem Gelände der Firma der Karrieretag statt.

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Lars Wolf ist der neue Rektor

Mit einer pandemiebedingten Verspätung von mehreren Monaten wurde an der Werkrealschule Bopfingen nun der gar nicht mehr so neue Schulleiter Lars Wolf eingesetzt. Seit 2020 leitet Wolf die Schule schon. Zunächst kommissarisch und dann als vom Regierungspräsidium bestellter Rektor.

Jetzt fand nun auch die offizielle Einsetzungsfeier an der Schule statt. Genauer in der Aula des benachbarten Ostalbgymnasiums, da die Räumlichkeiten an der Werkrealschule nicht ausgereicht hätten, für die fulminante Feier, die das Kollegium Ihrem Chef organisiert hatte.

Konrektorin Carmen Fasser führte als Moderatorin durch das Programm und gab in ihrer Auftaktrede das Bild für alle weiteren Redner vor. Lars Wolf als Kapitän des Schulschiffes, der die Gemeinschaft der Schule sicher durch raue Zeiten gefahren hat. Corona, Lehrermangel und der Krieg in der Ukraine sind auch an der Werkrealschule nicht spurlos vorbei gegangen. Gleich zu Beginn führt sie aus, was später häufig wiederholt werden wird. An der Schule sind wir ein tolles Team geworden, segeln in die gleiche Richtung und umschiffen Stürme gemeinsam.

Die Klassen 5 und 6 führen ein beeindruckendes Theaterstück auf, in dem Flow, der Leitwolf, sein Rudel durch so manche Gefahr führt. Im Anschluss nimmt der leitende Schulamtsdirektor Jörg Hofrichter, zusammen mit dem für die Schule zuständigen Schulrat Christian Meinzinger, die feierliche Einsetzung vor und zählt die Qualifikationen auf, die der Rektor in den vergangenen Jahren angehäuft hat. Den vielen Gästen aus der Gemeinde, den umliegenden Schulen und dem Bopfinger Bildungszentrum wird schnell klar, da ist einiges zusammengekommen.

Marina Gerner vertritt den verhinderten Bürgermeister Dr. Gunther Bühler und dankt Lars Wolf im Namen der Gemeinde für seine bisherigen Verdienste. Für seine Tätigkeit als Rektor der Werkrealschule und als Geschäftsführender Schulleiter der Bopfinger Schulen wünscht sie ihm viel Glück.

Für beide Kirchen spricht der evangelische Kirchendekan Dr. Jungbauer, der Wolf gleich vom Kapitän zum Admiral befördert, da dieser ja inzwischen nicht nur seine eigene Schule leitet sondern, seit August, auch als Geschäftsführender Schulleiter aller Bopfinger Schulen fungiert. Immer wieder werden die Reden von Beiträgen aus dem Kollegium untermalt. Da wird schnell mal eine riesige Brücke von der Fachschaft Technik live auf der Bühne aufgebaut, die Wolfs Engagement als Brückenbauer symbolisiert oder Lieder vom Lehrerchor vorgetragen.

Karl-Heinz Abele, Rektor der benachbarten Realschule, bedankt sich im Namen der Bopfinger Schulleiter und wünscht dem neu eingesetzten Schulleiter vor allem Zeit, etwas, was ein Schulleiter eigentlich nie hat aber immer dringend benötigt.

Für den Elternbeirat richtet Sebastian Chereji die Grüße der Eltern aus und lobt vor allem Wolfs Engagement rund um die Aufnahme ukrainischer Flüchtlingskinder in den Bopfinger Schulen. Nun folgt der emotionale Höhepunkt der Veranstaltung. Die Schule ist inzwischen überregional bekannt für ihre gelungenen Integrationsmaßnahmen rund um ukrainischen Kinder. Mehrere Fernsehsender haben davon berichtet. Die Kinder selbst haben, zusammen mit ihren ukrainischen Lehrkräften, die die Schule inzwischen angestellt hat, einen Film gedreht. Dieser wird den Anwesenden nun präsentiert. Darin ist zu sehen, was die Kinder inzwischen gelernt haben und wie wohl sie sich an der Schule fühlen. Väter der ukrainischen Kinder haben Videoclips geschickt. Teilweise mitten aus dem Kriegsbericht halten sie, uniformiert, Bilder ihrer Kinder in die Kamera und bedanken sich, mit Tränen in den Augen, bei der Gemeinde, der Schule und dem Rektor dafür, dass ihre Kindern in Bopfingen in Sicherheit ein halbwegs normales Leben führen dürfen.

Am Ende tritt der neu eingesetzte Schulleiter ans Rednerpult und hält seine Antrittsrede, die eigentlich keine ist, da er ja schon über 2 Jahre als Schulleiter wirkt. Die Schule hat sich in den vergangenen Monaten konzeptionell, personell und organisatorisch verändert. Ist inzwischen mit modernster Technik ausgestattet und für die Zukunft gut gerüstet, erklärt Wolf. Zum Schluss erklärt er, wie er sich gute Führung vorstellt, nämlich so, wie sie an der Werkrealschule gelebt wird, immer im Team.

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Generalversammlung des Förderkreises der Werkrealschule Bopfingen e.V. plant Berufsbörse an der Schule

Der Förderkreis der Werkrealschule Bopfingen präsentiert sein Jahresprogramm und entlastet die Vorstandschaft

Im Kalenderjahr 2023 wird einiges los sein an der Werkrealschule Bopfingen. Die Kassen des Förderkreises sind gut gefüllt, so dass die Generalversammlung etliche Wünsche der Schule erfüllen kann.
Für das Frühjahr 2023 ist an der Schule eine Berufsbörse für Berufe im Bereich “regionales Handwerk“ geplant. Hierzu konnte der Förderkreis die Firma GRASER Werbekonzeptionen aus Waldhausen gewinnen, die die notwendige Anschubfinanzierung spendet.
Weiterhin wird der Förderkreis die alljährlichen Schülerkalender für alle Schülerinnen und Schüler der Schule (mit-)finanzieren, den Eintritt sowie die Fahrtkosten zum Klettergarten nach Schw. Gmünd für den Ausflug der Klassen 5 bezahlen und den Schulausflug zum Eislaufen der gesamten Schule finanziell unterstützen.
Für den Pausenhof an der Werkrealschule stellt sich der Förderkreis den Aufbau eines Basketballkorbes vor. Zunächst muss hierfür aber der geeignete Platz gesucht werden.
Bis zu den Weihnachtsferien findet eine Kunstaktion an der Schule statt. Jede Klasse wird ein Kunstwerk unter dem Motto “art against war -Kunst gegen Krieg“ erstellen. Die Werke werden im Anschluss von einer Fachjury bewertet. Der Förderkreis stellt dafür insgesamt 600 € Preisgelder für die Klassenkassen zur Verfügung.
Weitere Förderungen, wie die Unterstützung der Schülerbücherei oder die finanzielle Unterstützung bedürftiger Schülerinnen und Schüler bei Klassenfahrten wurden ebenfalls beschlossen.
Aufgrund der Coronasituation waren in diesem Jahr keine Neuwahlen nötig. Alle Vorstandsmitglieder, die von der Versammlung vollständig entlastet wurden, sind noch ein weiteres Jahr gewählt.
Unternehmen in und rund um Bopfingen, die Interesse an der Teilnahme an der Berufsbörse haben können sich ab sofort, unter einer der angegebenen Emailadresse, an der Schule melden: carmen.fasser@wrs-bopfingen.de oder lars.wolf@wrs-bopfingen.de

Die Konrektorin der Werkrealschule Bopfingen und Kassiererin des Förderkreises der Schule Carmen Fasser erhält von Ines Graser-Wolf eine Spende als Anschubfinanzierung zur Durchführung einer Berufsbörse an der Schule

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Lehrermangel von Bopfingen bis Ulm

(SWR Aktuell 06.09.2022)

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Round Table 195 Aalen spendet für ukrainische Schüler


Der Round Table 195 Aalen spendet der Werkrealschule Bopfingen 2.000 €


Die Werkrealschule Bopfingen hat sofort mit dem Beginn des Krieges in der Ukraine ein umfangreiches Konzept zur schulischen Integration geflüchteter ukrainischer Kinder im Bereich der Sekundarstufe erstellt. Inzwischen unterrichtet die Schule täglich 36 ukrainische Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 16 Jahren.
Zudem hat der Schulleiter Lars Wolf, unterstützt von seiner Konrektorin Carmen Fasser, vier ukrainisch sprechende Kolleginnen an die Schule geholt, die Unterricht “auf ukrainisch“ erteilen. Halyna Syrovatska ist schon im Zuge der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim 2014 nach Deutschland geflüchtet. In der Ukraine war sie Mathematiklehrerin. Inzwischen spricht sie gut deutsch und ist somit ein Glücksfall für die Schule.
Lars Wolf hat den Kontakt mit ihr hergestellt, noch bevor die ersten Flüchtlinge in Bopfingen ankamen. Frau Syrovatska musste nicht lange überlegen. Jetzt unterrichtet sie an drei Tagen in der Woche, vormittags, in der Werkrealschule Bopfingen, Kinder aus ihrem Heimatland.
Schnell hat sich herumgesprochen, wie die Hilfe in Bopfingen gelingt. Über Wochen kamen jeden Tag neue Schülerinnen und Schüler an. Es dauerte nicht lange und die ukrainischen Schüler mussten in unterschiedliche und kleinere Lerngruppen aufgeteilt werden.

Mit Irina Grushkovskaja, Nina Miroshnikova und Olena Roman sind inzwischen drei weitere ukrainische Pädagoginnen an der Schule tätig. Alle drei sind erst vor kurzem vor dem Krieg geflüchtet und privat in der Region untergebracht.

Lars Wolf hat die ukrainischen Hilfskräfte zunächst im Lehrbeauftragtenprogramm des Landes untergebracht und sammelt derzeit Spendengelder um den Unterricht zu finanzieren. Alle haben sich inzwischen im extra dafür eingerichteten Portal des Landes Baden-Württemberg für eine entsprechende Anstellung beworben und warten nun auf Zusagen.

Inzwischen ist die überregionale Aufmerksamkeit groß. Mehrere Fernsehsender und die Zeitschriften Bunte und Focus haben schon über die Schule berichtet.

Um die finanziellen Deckungslücken, mindestens bis zum Ende des Schuljahres, zu schließen, hat sich die Schule nun aufgemacht und Hilfe gesucht. Schließlich müssen Unterrichtsstunden bezahlt werden, schulische Erstausrüstung besorgt werden, Lernproramme und dazugehörige Schullizenzen gekauft werden und und und.

Der Round Table 195 Aalen hat Wolf in den Osterferien eingeladen um sich von ihm das Konzept der Schule genau vorstellen zu lassen. Sofort war die Einigkeit in der Runde groß. Der Werkrealschule Bopfingen muss geholfen werden.

Timo Steiner, derzeitiger Präsident des RT 195 Aalen, erkennt schnell, wann und wie Hilfe sinnvoll ist. "Die Werkrealschule Bopfingen macht das genau so, wie wir uns das vorstellen. Da wird schnell, effektiv und unbürokratisch geholfen. Die überlegen nicht lange, die tun."

2.000 € stellt der RT 195 Aalen der Werkrealschule nun sofort zur Verfügung. Geld, mit dem die Schule eine Menge anfangen, vor allem jede Menge Hilfe leisten kann.

Die Werkrealschule Bopfingen ist weiterhin auf Spenden angewiesen. Firmen oder Privatpersonen dürfen sich gern bei der Schule melden.
Telefonisch unter 07362-95603850 oder per Email unter poststelle@04124515.schule.bwl.de

Schulleiter Lars Wolf erhält für den Förderkreis der Werkrealschule Bopfingen vom Präsidenten des Round Table 195 Aalen Timo Steiner im Beisein einiger ukrainischer Schülerinnen und Schüler ein Spende von 2.000 €

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Abschlussfahrt der Klassen 10a und 10b nach Berlin

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Schüler/innen und Lehrkräfte aus der Ukraine sind gemeinsam an der Werkrealschule

(SWR Aktuell 06.05.2022)
Geflüchtete Lehrkräfte aus der Ukraine unterrichten in Bopfingen.



(Regio TV 07.04.2022)
Schulunterricht für Flüchtlings-Kinder aus der Ukraine – die Werkrealschule in Bopfingen versucht sie mit ukrainischen Lehrkräften bestmöglich aufzufangen.
https://www.regio-tv.de/mediathek/video/regio-tv-schwaben-journal-07-04-2022/

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Fasching bei uns - Motto: "Wald"

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Abwechslungsreiches Angebot im Ganztagesbetrieb

Im Rahmen des Ganztagesprogramms der Werkrealschule können seit diesem Schuljahr auch externe Partner an die Schule kommen und nachmittags eine AG anbieten. Marco Scheer - ausgelernter Physiotherapeut und derzeit Student der Osteopathie – kam an 3 Nachmittagen an die Schule. Als erstes wurde ein Überblick über die Funktionen, den Aufbau und die Lage der Organe im menschlichen Körper nähergebracht, zum Teil auch in Eigenrecherche der Schüler*Innen. Das Gelernte wurde dann spielerisch in einem Bewegungsspiel, in einem Quiz und in einem Hindernisparcour auf dem Pausenhof wiederholt und dadurch vertieft. Die Schüler*Innen konnten gut mitmachen und hatten Spaß.

Eine Anmeldung im Ganztagesgebot ist somit immer abwechslungsreich und für jeden ist etwas dabei!

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Konrektorin Carmen Fasser

Konrektorin Carmen Fasser wurde durch die Verleihung der Urkunde offiziell in ihr Amt eingesetzt.
Wir, das Kollegium der Werkrealschule Bopfingen, gratulieren ihr dazu herzlich.

 

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Neue Vorstandsmitglieder im Förderkreis der Werkrealschule Bopfingen


Die pandemiebedingt verschobene Mitgliederversammlung des Förderkreises hält Wahlen ab und verjüngt die Vorstandschaft. Joachim Knechtel, Martha Wiedemann und Manuela Schaible scheiden aus.


Eigentlich hätte sie schon vor mehreren Monaten stattfinden müssen, die Mitgliederversammlung des Förderkreises der Werkrealschule Bopfingen. Die verschiedenen Vorgaben der Coronaverordnung (CoronaVO) ließen aber eine termingerechte Planung nicht zu.

Inzwischen wurde die Versammlung nachgeholt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Jürgen Langer folgten die Berichte der Vorstandschaft. Der Kassiererin Martha Wiedemann wurde durch die beiden Kassenprüfer Richard Stölzle und Alfons Weißkopf eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigt. Nachdem die Mitglieder der Vorstandschaft vom Gremium durchweg einstimmig entlastet wurden, fanden Neuwahlen statt.

Als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins wurde Lars Wolf neu gewählt. Die Wahl zur Schriftführerin entfiel auf Sina Hartig und neue Kassiererin des Förderkreises ist Carmen Fasser. Als Beisitzer für das Lehrerkollegium wurde Anna Sekler gewählt.

Anschließend wurde das neue Jahresprogramm ausgearbeitet und auf finanzielle Machbarkeit überprüft. Im Schuljahr 2021/22 werden wieder für alle Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule Bopfingen Schulplaner mitfinanziert. Die Kosten für den Ausflug der neuen 5er soll, wie in diesem Jahr, zukünftig in jedem Schuljahr finanziert werden. Außerdem soll die finanzielle Unterstützung zur Teilnahme am Wintersporttag der Schule erhöht werden, die geplante Gedenkstättenfahrt sowie der Besuch der Berufsbörse in Aalen organisiert und finanziert werden. Weiterhin soll geprüft werden, ob es eine Möglichkeit gibt, einen fest installierten Basketballkorb auf dem Schulgelände zu installieren.

Ausgewählte Mitglieder des Förderkreises prüfen, ob das Veranstalten einer Berufsbörse im Frühjahr 2022, unter Schirmherrschaft des Förderkreises, in den Räumen der Werkrealschule möglich ist.

Die Vorstandschaft des Förderkreises

hinten von links: Vorsitzender Jürgen Langer, Beisitzerin Tanja Behrend, Beisitzerin Vera Seidel, Schriftführerin Sina Hartig, Kassiererin Carmen Fasser

vorne von links: Kassenprüfer Richard Stölzle, Kassenprüfer Alfons Weißkopf, stellv. Vorsitzender Lars Wolf

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Lars Wolf ist offiziell neuer Schulleiter der Werkrealschule Bopfingen

(pm) Das Regierungspräsidium Stuttgart hat an der Werkrealschule Bopfingen den bisherigen Konrektor bzw. kommissarischen Schulleiter Lars Wolf mit sofortiger Wirkung zum neuen Schulleiter bestellt.

Nach dem Grundwehrdienst nahm Lars Wolf an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd sein Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen mit den Fächern Deutsch, Biologie und Geschichte auf. Seinen Vorbereitungsdienst absolvierte er anschließend an der Parkschule Essingen und dem Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Schwäbisch Gmünd.

Über die Helmut-Rau-Schule Mainhardt und die Schillerschule Aalen, damals noch Werkrealschule, kam Lars Wolf schließlich 2010 an die Werkrealschule Bopfingen, an der er bereits ein Jahr später ständiger Vertreter des Schulleiters wurde.

Neben seiner Klassenlehrertätigkeit war der engagierte Pädagoge in sehr vielfältigen Aufgabenfelder eingebunden. Er war Fachbetreuer für Biologie und andere Naturwissenschaften, pflegte die gesamte Lehrmittelsammlung, war zertifizierter LRS-Ansprechpartner sowie Sicherheitsbeauftragter und Mitglied der schulischen Arbeitsgruppe der IHK Bildungsoffensive 2000. Mit viel Geschick organisierte er die Haupt- und Werkrealschulprüfungen und brachte den schulischen Digitalisierungsprozess maßgeblich voran.

Sein breites Wissen und Können gab er als Mentor gerne an Lehramtsanwärter oder Praktikanten weiter.

Doch auch außerhalb der Schule ist Lars Wolf kein Unbekannter. Als Fachberater für Kompetenztraining und Mitglied des Arbeitskreises Hauptschule arbeitete er für das Staatliche Schulamt Göppingen, als Prüfer für die zweite Staatsprüfung hingegen für das Landeslehrerprüfungsamt.
Bereits seit Schuljahresbeginn ist Lars Wolf aus schulorganisatorischen Gründen kommissarischer Schulleiter der Werkrealschule Bopfingen und ist nun offiziell mit sofortiger Wirkung zu deren Schulleiter bestellt worden.

Text: A. Bulling